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Heute wurde Wuppertal Transformationsstadt
Prof. Dr. Maria Behrens (TransZent), Matthias Wanner (Wuppertal Institut), Sophie Blasberg (Moderation), Christian Hampe (Utopiastadt), Jochen Stiebel (Neue Effizienz) Prof. Dr. Maria Behrens (TransZent), Matthias Wanner (Wuppertal Institut), Sophie Blasberg (Moderation), Christian Hampe (Utopiastadt), Jochen Stiebel (Neue Effizienz)

Heute wurde Wuppertal Transformationsstadt

Heute Abend hat "Transformationsstadt", ein Netzwerk für nachhaltigen Stadtwandel, in der Utopiastadt seinen Auftakt gefeiert.

Wuppertal, 18. Mai 2016. Wuppertal Institut, TransZent, Utopiastadt und Neue Effizienz haben sich zu einer neuen Wuppertaler Institution zusammengeschlossen. "Transformationsstadt" soll den Wuppertalern eine Plattform bieten, sich untereinander über Veränderungsprozesse in der Stadt auszutauschen, um diese gemeinsam mit Wuppertaler Institutionen voranzutreiben.

Wie das gehen soll, erklärten heute Abend bei der Auftaktveranstaltung im Mirker Bahnhof  Vertreter der Institutionen. Begrüßt wurden die zahlreichen Gäste durch den Staatssekretär Michael von der Mühlen (Ministerium für Bauen, Wohnen, Stadtentwicklung und Verkehr des Landes NRW) und Oberbürgermeister Andreas Mucke.

Koordinatorin Sophie Blasberg moderierte die anschließende Podiumsdiskussion zwischen Prof. Dr. Maria Behrens vom TransZent, Matthias Wanner vom Wuppertal Institut, Christian Hampe von Utopiastadt und Jochen Stiebel von der Neuen Effizienz. Jochen Stiebel ist gespannt, wie das Projekt anlaufen wird: "Wir hoffen, dass wir in einem Jahr wieder hier stehen, erste Ergebnisse vorweisen können und unser Netzwerk weiter gewachsen ist."

Anschließend wünschte Mit-Moderator David J. Becher "Frohes Transformieren", denn die Gäste wurden sofort mit in den Transformationsprozess einbezogen. Auf Stadt-, Bezirks- und Quartierkarten konnten die Teilnehmer bestehende Orte eintragen und anschließend aufschreiben, was sie sich für die Stadt wünschen.

Ziel der Transformationsstadt ist es, die Grenzen zwischen Wissenschaft, Wirtschaft, Zivilgesellschaft, Politik und Verwaltung aufzuheben, um Transformationsprozesse in allen Bereichen der Gesellschaft zu fördern.

Auf der Internetseite www.transformationsstadt.de können sich Interessierte über das Projekt auf dem Laufenden halten. Die Facebook-Seite bietet Interessierten die Möglichkeit, sich mit eigenen Ideen und Beobachtungen in den Transformationsprozess einzubringen.

Auch die Stadtzeitung hält Sie auf dem Laufenden und berichtet in der Juni-Ausgabe ausführlich über das neue Projekt.

Text: Saskia Stiefeling

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