Windrad lässt Panke noch kalt

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Link-Tipp zum Thema Windeneergie

Energieatlas Nordrhein-Westfalen

Der Energieatlas Nordrhein-Westfalen (NRW) stellt Ihnen umfangreiche Informationen zu den Erneuerbaren Energien im Stromsektor in Nordrhein-Westfalen zur Verfügung. Neben Auswertungen zum aktuellen Bestand Strom-produzierender Anlagen, werden Daten und Grundlagen zur Unterstützung des Ausbaus der erneuerbaren Energien vorgehalten. 

Zur Seite des Landesamts

 

 

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WZ Kommentar

nur im Printteil zum Wülfrather Artikel “Riesen-Windrath

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Neben die Forensik soll ein Riesen-Windrad kommen

WZ-Newsline Wülfrath

 Von Arnulf Ramcke

Auf Wülfrather Gebiet eine Klinik für Straftäter, am Rande zu Velbert das Windrad – diese Kombination ist realistisch.

Als Standort für jegliche Form von Bebauung höchst begehrt: die Kleine Höhe bei Wülfrath und Velbert.

Als Standort für jegliche Form von Bebauung höchst begehrt: die Kleine Höhe bei Wülfrath und Velbert.

Velbert/Wülfrath/Wuppertal. Die Romantik im Namen hält der Wirklichkeit nicht stand: Die „Kleine Höhe“ im äußersten Norden von Wuppertal, an den Stadtgrenzen zu Velbert und Wülfrath, ist kein Ort zum Träumen, sondern für Tränen in den Augen. An neun von zehn Tagen weht der Wind angestrengt über die karge Wiesen- und Ackerfläche.
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Ein Windrad für die Kleine Höhe – die Planungen gehen weiter

WZ-Newsline 29.05.2014
Windkraft ist für die Kleine Höhe wieder im Gespräch (Symbolbild).

(Symbolbild).dpaWindkraft ist für die Kleine Höhe wieder im Gespräch (Symbolbild).

Katernberg. Nachdem die Kleine Höhe nicht mehr als Forensik-Standort im Gespräch ist – es läuft wohl auf Aprath hinaus – setzen die WSW die Planungen für ein Windrad dort fort. Demnach könnte auf der Kleinen Höhe ein Windrad mit einer Gesamthöhe von 150 Metern und einer Leistung von einem Megawatt gebaut werden.

Erste Gutachten liegen vor. Weitere, etwa zum Immissionsschutz, stehen aber noch aus, wie WSW-Sprecher Holger Stephan erklärt. Erst im kommenden Jahr ist mit einem Ergebnis dieses Gutachtens zu rechnen. Originalartikel weiterlesen …  Weiterlesen

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Kleine Höhe: Vorbereitung für Windenergieanlage gehen weiter

NJUUZ 28.05.2014

Im Jahr 2011 hatte Klaus Jürgen Reese, SPD-Fraktionsvorsitzender, die Planungen für eine Windenergieanlage am Standort Kleine Höhe ins Gespräch gebracht.

Die Planungen für eine Windenergieanlage auf der Kleinen Höhe werden fortgesetzt. Nachdem Oberbürgermeister Peter Jung der Landesregierung das Areal als einen möglichen Standort für eine forensische Klink im Landgerichtsbezirk Wuppertal vorgeschlagen hatte, wurden die Planungen für die Windenergieanlage zurückgestellt.

„Wie wir jetzt von den Wuppertaler Stadtwerken erfahren haben, werden die Planungen fortgesetzt. Die Stadtwerke führen dort mittels eines unabhängigen Gutachters weitere Messungen und Probebohrungen durch. Hierüber wurden jetzt die Anwohnerinnen und Anwohner schriftlich informiert“, so Volker Dittgen, SPD-Stadtverordneter und Mitglied im Aufsichtsrat der WSW Energie & Wasser AG. Originalartikel weiterlesen …  Weiterlesen

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Neue Landesförderung für Gewebegebiete unter 5 Hektar?

WZ-Newline 22.05.2014
Von Klaus Koch

Ein gemeinsames Gewerbegebiet für das Städtedreieck?

Die FDP will, dass Wuppertal, Solingen und Remscheid das ehemalige Gelände der Firma Rasspe gemeinsam zur Firmen-Ansiedlung entwickeln.

Blick auf das ehemalige Gelände der Firma Rasspe in Solingen-Kohlfurth. Dort, wo schon ein möglicher Standort für eine Forensik im Gespräch war, würde die FDP gern ein sogenanntes interkommunales Gewerbegebiet ansiedeln.

Foto: Andreas Fischer
Blick auf das ehemalige Gelände der Firma Rasspe in Solingen-Kohlfurth. Dort, wo schon ein möglicher Standort für eine Forensik im Gespräch war, würde die FDP gern ein sogenanntes interkommunales Gewerbegebiet ansiedeln.

Kohlfurth. Als ein möglicher Standort für die Forensik war das Gelände der ehemaligen Landmaschinenfabrik Rasspe auf Solinger Gebiet an der Kohlfurth schon einmal im Gespräch. Nun macht es wieder von sich reden: Die Liberalen aus Solingen, Remscheid und Wuppertal sprechen sich dafür aus, dort ein interkommunales Gewerbegebietes zu errichten.

Landesregierung hat Fördergeld in Aussicht gestellt

Die FDP unternimmt den Vorstoß natürlich unmittelbar vor der Kommunalwahl. Doch tatsächlich gilt genau dieses Areal als eines, das künftig mit Hilfe neuer Fördermittel aufbereitet werden könnte. NRW-Wirtschaftsminister Garrelt Duin (SPD) hatte bereits im Herbst vergangenen Jahres ankündigt, dass das Städtedreieck Wuppertal, Remscheid, Solingen bei der Entwicklung von Gewerbeflächen die gleiche finanzielle Unterstützung erhält wie das Ruhrgebiet.

Solingen allein könnte das Areal nicht für Investoren fit machen

Das hieße für das Bergische: Auch kleine Brachen mit einer Größe von weniger als fünf Hektar können gefördert werden. Und das ist im Städtedreieck bedeutsam, weil es die größeren und mehr als fünf Hektar bietenden Flächen im kleinteiligen und topographisch schwierigen Bergischen Land nur selten gibt. Originalartikel weiterlesen … Weiterlesen

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Wirtschaftsförderung hält am Ziel Gewerbegebiet fest

WZ 25.04.2014
Anzeigen-Sonderbeilage Starke Partner im Bergischen

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Unser Standpunkt zum Thema Forensik

Ist die Entscheidung für den Standort der Forensik im Landgerichtsbezirk mit der Bauvoranfrage des Ministeriums für das Gelände der Diakonie Aprath gefallen?

Sind damit die durch die Bürgerinitiativen aufgezeigten Probleme für alle Menschen und die Natur aus dem Wege geräumt?

Ist der Bürger mit dieser (Vor)entscheidung nun befriedet?

Ist der Wuppertaler Politik mit dieser (Vor)entscheidung ein geschickter Schachzug gelungen?

Wer sind die Leidtragenden, wenn es zu dieser Standortentscheidung tatsächlich kommt und welches sind ggf. die Hintergründe für diese Entscheidung?

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Bürgerin stellt Antrag gegen eine Forensik in Aprath

WZ-Newsline 03.04.2014, Von Andrea Schmitz

Nevigeserin möchte, dass sich der Velberter Rat gegen eine Klinik auf Wülfrather Gebiet ausspricht.

Velbert/Wülfrath. „Ich bitte den Rat der Stadt Velbert, sich mehrheitlich gegen den Standort ,Bergische Diakonie Aprath, Wülfrath’ für die vom Land NRW geplante forensische Klinik im Landgerichtsbezirk Wuppertal auszusprechen.“ Dieser Antrag einer Nevigeser Bürgerin liegt dem Hauptausschuss vor, der am kommenden Dienstag ab 15.30 Uhr im Rathaus Thomasstraße tagt. Originalartikel weiterlesen …   Weiterlesen

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