Dokumenten-ID: 41613 Zuletzt verändert: Sat, 07 May 2016, 19:05:09 UTC Sprache: de-de Zeichensatz: utf-8 Größe: 40966

Marcel Pohlig | Geschichten aus dem Leben.
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Eine Wochennotiz, bitte: Meine Radtour nach Troisdorf

Fahrradtour nach Troisdorf
© Marcel Pohlig

Viel zu lange habe ich nichts mehr gebloggt – zumindest an dieser Stelle. Nun wird es aber endlich mal wieder Zeit und was würde hier besser passen, als eine Radtour? Am Donnerstag war ich nämlich so verrückt, und bin einfach mal den kompletten Weg bis nach Troisdorf mit dem Fahrrad gefahren. Wie es war und was ich überhaupt in der Metropole Troisdorf wollte … weiter »

Mein Fahrrad – A never ending story

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© Marcel Pohlig

Schon auf meiner Tour nach Kaiserslautern, bei der bekanntlich keine zwei Monate nach dem Kauf bereits die Kette riss, verflog die Freude über mein neues Fahrrad langsam. Und was soll ich sagen? Gebessert hat sich meine Beziehung zum Rad nicht, denn Mitte August auf der Reise zum #tworf gab es schon wieder immense Probleme. weiter »

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#refugeeswelcome: Willkommen auf Küllenhahn

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Seit etlichen Wochen dominiert die derzeitige Flüchtlingskrise bereits das Nachrichtengeschehen. In der vergangenen Woche aber war das Thema für mich so nah wie zuvor nicht: An meiner alten Schule bezogen 300 Menschen, die ihre Heimat verlassen mussten, die dortigen Sporthallen. Nach der Arbeit machte ich mich auf den Weg nach Küllenhahn. weiter »

Wann ist ein Zug voll?

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Mir würde wahrscheinlich jeder dabei zustimmen, wenn ich sage: Dieses Glas ist definitiv voll. Die Limonade läuft schon fast über und es ist wirklich überhaupt kein Platz mehr im Glas. Man sollte also meinen, dass eine Definition von „voll“ gar nicht so schwierig ist. Wenn da nicht der öffentliche Personen-Nahverkehr wäre, bei Zügen ist es nämlich ganz anders. weiter »

Die willkommene B7-Sperrung: Wenn Unternehmen wie das Spielzeugparadies Willy Müller & Söhne scheitern

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Bald ist Halbzeit: Im vergangenen Sommer sperrte die Stadt Wuppertal die B7 im Herzen von Elberfeld, um den dort längst überfälligen Umbau des Döppersbergs zu starten und damit anstelle einer Harnröhre ein modernes Tor zur Stadt zu schaffen. Händler, die offenbar ausschließlich auf PKW-Kunden setzen, stöhnen, unverändert voll ist es in Elberfeld aber in der Regel trotzdem. Doch als Begründung des eigenen Scheiterns kann die B7 dann natürlich doch herhalten, wie aktuell der Fall vom „Spielzeugparadies Willy Müller & Söhne“ zeigt. weiter »

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