Deutsche Kurzbahnmeisterschaften 2015

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Die Deutschen Kurzbahnmeisterschaften 2015 im Schwimmen fanden vom 19. bis 22. November 2015 in der Wuppertaler Schwimmoper statt und wurden von der SV Bayer Wuppertal organisiert. Der Veranstalter war der Deutsche Schwimm-Verband. Der Wettkampf diente gleichzeitig als Qualifikationswettkampf für die Kurzbahneuropameisterschaften 2015 in Netanja. Es wurden in 42 Wettkämpfen Titel vergeben, wobei zum ersten Mal die Mixed-Staffeln über 4×50 m Freistil und 4×50 m Lagen auf dem Programm standen. Dorothea Brandt war mit fünf Titeln (3 im Einzel und 2 in der Staffel) die erfolgreichste Athletin dieser Meisterschaft. Steffen Deibler sicherte sich vier Einzeltitel und Florian Vogel über 800 Meter Freistil sowie Marco Koch über 400 Meter Lagen sorgten für neue DSV-Rekorde.

Deutsche Kurzbahnmeister 2015
Disziplin Männer Frauen
Name Verein Zeit Name Verein Zeit
050 m Freistil
Steffen Deibler Hamburger SC 00:21,61 Dorothea Brandt SG Essen 00:24,27
100 m Freistil
Steffen Deibler Hamburger SC 00:47,43 Nina Kost SV Nikar Heidelberg 00:53,71
200 m Freistil
Paul Biedermann DSV 01:43,96 Annika Bruhn SSG Saar Max Ritter 01:56,30
400 m Freistil
Paul Biedermann DSV 03:38,95 Johanna Friedrich SC Magdeburg 04:05,75
800 m Freistil
Florian Vogel SG Stadtwerke München 07:33,44[1] Alina Jungklaus SV Würzburg 05 08:24,41[2]
1500 m Freistil0
Ruwen Straub SV Würzburg 05 14:31,94 Alina Jungklaus SV Würzburg 05 16:00,18[2]
050 m Brust
Hendrik Feldwehr DSV 00:26,88 Dorothea Brandt SG Essen 00:30,46
100 m Brust
Marco Koch DSW 1912 Darmstadt 00:57,29 Vanessa Grimberg SV Region Stuttgart 01:06,12
200 m Brust
Marco Koch DSW 1912 Darmstadt 02:02,49 Vanessa Grimberg SV Region Stuttgart 02:22,34
050 m Schmetterling
Steffen Deibler Hamburger SC 00:22,63 Dorothea Brandt SG Essen 00:25,94
100 m Schmetterling
Steffen Deibler Hamburger SC 00:50,94 Alexandra Wenk SG Stadtwerke München 00:57,18
200 m Schmetterling
Markus Gierke W98 Hannover 01:53,61 Franziska Hentke SC Magdeburg 02:03,86
050 m Rücken
Jan-Philip Glania SG Frankfurt 00:23,90 Doris Eichhorn Aqua Berlin 00:27,56
100 m Rücken
Jan-Philip Glania SG Frankfurt 00:51,72 Jenny Mensing DSV 00:58,50
200 m Rücken
Jan-Philip Glania SG Frankfurt 01:53,24 Jenny Mensing DSV 02:03,55
100 m Lagen
Dominik Franke 1. SC Ravensburg 00:53,81 Alexandra Wenk SG Stadtwerke München 00:59,84
200 m Lagen
Philip Heintz SV Nikar Heidelberg 01:53,45 Alexandra Wenk SG Stadtwerke München 02:08,73
400 m Lagen
Marco Koch DSW 1912 Darmstadt 04:01,87[1] Franziska Hentke SC Magdeburg 04:33,53
4×50 m Freistil
SG Essen
Wierling, Zellmann, vom Lehn, Feldwehr
01:29,20 SG Essen
Kohlat, Höpink, van Loock, Brandt
01:40,78
4×50 m Lagen
SG Essen
Zellmann, Feldwehr, Brose, Wierling
01:37,07 SG Essen
van Loock, Ruhnau, Höpink, Brandt
01:50,76
4×50 m Freistil Mixed
SSG Saar Max Ritter
Christoph Fildebrandt, Till Pallmann, Marlene Hüther, Annika Bruhn
01:34,17[3]
4×50 m Lagen Mixed
Startgemeinschaft Dortmund
Julia Leidgebel, Erik Steinhagen, Kerstin Lange, Max Mral
01:44,35[3]
  1. a b neuer DSV-Rekord
  2. a b Deutscher Altersklassenrekord für 17-Jährige
  3. a b neuer DSV-Rekord für Vereinsstaffeln

Randnotizen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Kurzbahnmeister Paul Biedermann, Hendrik Feldwehr und Jenny Mensing hatten sich auf ihren Strecken nicht offiziell für die Meisterschaften qualifiziert. Aus diesem Grund starteten sie mit einer Sondergenehmigung für den Deutschen Schwimm-Verband.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]